Der Platz ist eine gelungen Symbiose zwischen gewollter Naturbelassenheit und notwendiger Platzarchitektur. Unverkennbar ist die einfühlsame Gestaltung durch den Kanadischen Course Architekten Les Furber, GDS Alberta, Schüler des legendären Platzarchitekten Robert Trend Jones. Prägnant ist der parkähnliche Baumbestand und große Ginsterfelder. Das ebene Gelände ermöglicht die volle Hinwendung auf das Wesentliche, das Golfspiel. Die kurzen Wege zum nächsten Tee erlauben auch einen Gang über 36 Loch oder eine schnelle Runde für den eiligen Gast. Das milde Klima und der sandige Boden erlauben ein ganzjähriges Golfen auf Sommergreens |